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		<title>Philippinen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 19:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reisen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Philippinen sind ein wunderschönes Badeparadies mit über 3.400 Küstenkilometern. Der südostasiatische Staat besteht aus ca. 7.100 Inseln, wovon allerdings nur ca. 880 bewohnt sind. Was einem sofort ins Auge sticht, sind die unberührten, weißen Sandstrände. Das Land ist umgeben und durchwoben von unzugänglichen Bergregionen, tropischen Wäldern und unzähligen Seen und Flüssen. Für mich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Philippinen sind ein wunderschönes Badeparadies mit über 3.400 Küstenkilometern. Der südostasiatische Staat besteht aus ca. 7.100 Inseln, wovon allerdings nur ca. 880 bewohnt sind. Was einem sofort ins Auge sticht, sind die unberührten, weißen Sandstrände. Das Land ist umgeben und durchwoben von unzugänglichen Bergregionen, tropischen Wäldern und unzähligen Seen und Flüssen. Für mich ist es ein abwechslungsreiches und sehr vielseitiges Land. Angefangen bei den ca. 2.000 Jahre alten Reisterassen von Banaue und Batad (Nord-Luzon), über die Traumstrände von Boracay oder Alona Beach, die Vulkane Mt. Pinatubo (Luzon) oder Mt. Mayo (Süd-Luzon), das Bergdorf Sagada in den Kordilleren (Nord-Luzon) und die Chocolate Hills (Bohol) bis hin zu Palawan (mit einem unterirdischen Fluss und einer Insellandschaft mit Stränden im Norden, „El Nido“) &#8230; man kann sehr viel entdecken und muss somit nicht als Badereisender im Hotel bleiben. Als Taucher oder Schnorchler erlebt man unter Wasser wahre Wunder, denn die Philippinen zählen zum größten Taucherparadies des Pazifiks. Sie sind aber mehr als nur Badeurlaubsort, wenn man nur Interesse an den Menschen und der Kultur mitbringt. Transportmittel für Touren auf eigene Faust sind: Flugzeug, Fähre, Bus, Taxi, Eisenbahn (ab Manila) und Jeepneys. Jeepneys sind lang gezogene amerikanische Jeeps mit zwei langen Sitzbänken auf denen ca. 20 Leute Platz finden, und dienen als Sammeltaxis. Die Jeeps sind lustig bunt und befahren eine festgelegte Strecke innerhalb einer Stadt oder zwischen zwei Orten. Sie fahren los, wenn der Wagen voll ist, und das zu einem erstaunlich günstigem Preis. Die Mentalität der Menschen ist viel stressfreier als unsere, man meidet Hektik und Stress gänzlich. Die Begrüßung vor Ort lautet: &bdquo;Mabuhay&ldquo;, das bedeutet soviel wie: &bdquo;Guten Tag. Schön, dass du hier bist.&ldquo; Man wird immer mit einem offenem Lächeln empfangen und zuvorkommend behandelt. Die Küche ist, wie das Land selbst, kolonial geprägt. Das bedeutet, dass man einen Mix aus portugiesischer, spanischer und philippinischer Küche erwarten kann. Diesen Mix genießt man am besten aus der Garküche, dort ist er am authentischen. [ecosse]</p>
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